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Gili Aer
Wenn man in Indonesien als Backpacker unterwegs ist, gibt es einen Ort, der immer wieder genannt wird. Der Ort, zu dem jeder will, oder von dem jeder gerade kommt, wie ein Fixpunkt einer jeden Indonesienreise. Die Gili Inseln. Ich garantiere euch: jeder, dem ihr hier begegnet, hat sie auf seinem oder ihrem Plan. Warum? Die 3 Mini-Inseln, nord-westlich von Lombok sind in 3 Kategorien einteilbar. Gili Trawangan: Die Partyinsel, Gili Meno: Die Honeymoon Insel, Gili Aer: die angeblich perfekte Mischung aus beidem. Ihr versteht, es ist also für jeden was dabei und da sie mit dem Fast Boat nur 45 Minuten von Bali weg sind, ein leicht zu erreichendes Ziel. In guten 90 Minuten kann man sie zu Fuß umrunden, was sie noch dazu überschaubar und besonders charmant macht- auf eine ländliche- Dorf Art und Weise. Auch an mir ging diese Welle nicht vorbei, und ich habe entschlossen, einige Tage auf Gilli Aer zu verbringen. Da ich weder besonders scharf darauf bin, mich zur Besinnungslosigkeit zu betrinken, noch mich als Alleinreisende neben lauter Pärchen zu sonnen, fiel mir die Wahl nicht besonders schwer. Kaum angekommen, fing es natürlich an zu regnen (ich glaube langsam, dass es an mir liegt) und ich war in meinen Aktivitäten relativ eingeschränkt- es könnte aber auch daran liegen, dass man auf einer Insel, die gefühlte 10 Leute beherbergt, einfach nicht besonders viel machen kann. Ich habe mir eine der 5 Tauchschulen der Insel gesucht und mir meinen Besuch bei Shark Point und meinen ersten Deep Dive (bis 30m) gesichert, mich ein wenig umgesehen und ein paar Kontakte geknüpft. Das war außerdem das erste Mal, dass ich in einer Unterkunft ohne Wlan untergekommen bin, was mich zugegeben nervöser gemacht hat, als ich es gerne gehabt hätte. Ich konnte meine Reise nicht weiterplanen, mir mit niemandem etwas ausmachen, so dass wir auf die gute, alte „Wir treffen uns an der Ecke um 07:30 Uhr“ Methode zurückgreifen mussten und fühlte mich auch sonst ziemlich abgekapselt - verrückt, wie sehr man sich an diesen Standard des erreichbar Seins gewöhnt! Der Tauchgang zum Shark Point war mein persönliches Highlight, ich habe neben Unmengen Schildkröten auch 3 Weißspitzenriffhaie gesehen- nächstes Hakerl auf der To-Do-Liste! Ich bin immer noch jedes Mal wie auf Drogen, wenn ich Tauchen gehe-es ist ganz von selbst in meinen „Dinge-die-ich-tun-muss-um-mich-gut-zu-fühlen“ eingeflossen(badum-tss).
Abgesehen davon, ist auf der Insel nicht besonders viel los, da die Hauptreisezeit bereits vorbei ist-weswegen sich das Nachtleben auf eine Party pro Woche, oder 10 Uhr abends beschränkt. Unsere Suche nach etwas Nacht-Action hat sich daher auf einen Besuch einer Magic Mushroom Bar reduziert, weil sie das Einzige war, das geöffnet hatte. Wir haben natürlich keine bestellt, allerdings erfahren dass sie aus Kuhfladen wachsen und somit total organisch sind- und danach bei zwei Herren beobachtet wie sie wirken- offenbar sind es die 15 Euro die man für einen Magic Milkshake zahlt wert, daraufhin seinen Freund eine halbe Stunde lang anzustarren als wäre er gerade als der personifizierte Buddha aus einem Goldkessel gestiegen. Aber vielleicht ist das ja alles, was man vom Leben wollen sollte, wer weiß?
An meinem vorletzten Tag hier, habe ich noch einen Kochkurs besucht- dieser hat meinen Kochkünstehorizont zwar weniger erweitert, als meinen Frust darüber, dass ich immer besser Backen als Kochen können werde, allerdings habe ich einige tolle Rezepte mitbekommen- also Freiwillige vor!







