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    Von Rotorua nach Taupo

    Nach meinem letzten Abenteuer (das mich keinesfalls entmutigt hat!) hielt ich mich sicherheitshalber von Naturanlagen fern und begab mich nach Rotorua . Diese Stadt steht in einem riesigen Vulkankrater, was den ganzen Ort von vornherein schon auf ein ziemlich hohes Coolnesslevel hebt. Diese Tatsache und das Großstadt-Feeling, das mir schon mehr gefehlt hat, als mir klar war, machten auch die Tatsache wett, dass es dort haufenweise Schwefelquellen gibt- wer schonmal in Oberlaa unterwegs war, kann sich also vorstellen was der vorherrschende Geruch dort ist.

    Nachdem ich so lange Zeit nur auf irgendwelchen Farmen oder am Meer verbracht habe, waren die Möglichkeiten beinahe schon zu überwältigend, besonders weil Rotorua zu einer der kulturellen Hauptstädte Neuseelands zählt. Ich konnte kaum wählen, bei dem riesen Angebot an Spas, Pubs, Restaurants, Wäldern und Seen. Ich besuchte also, um auch ein bisschen Kultur in meine Reise zu bringen, Te Puia, eine Maori Anlage mitten in der Stadt. Dort gibt es auch den größten Geysir der südlichen Hemisphäre, was an sich schon recht beeindruckend ist, richtig begeistert hat mich allerdings erst die Nacht-Anlage, in der man einen Kiwi sehen kann! Mein persönliches Highlight.

    Mit meiner neu gewonnen Zuversicht fand ich für die selbe Nacht auch noch einen Couchsurfing-Host, der mich bei sich aufnahm. Mein wunderbarer Host hat mich meine seltsame Alan Erfahrung wieder vergessen lassen und ich konnte mich voll und ganz auf meine bevorstehende Tour freuen, die für den nächsten Tag anstand. Hobbiton. Eine absolute Touristentour, aber ich hätte es mir wohl nicht verziehen, wäre ich durch Mittelerde gereist ohne das Auenland zu besuchen. Es ist eine hübsche Anlage, mit noch hübscherer Umgebung und bedenkt man was hier alles vor sich gegangen ist, kann man durch das ehemalige Filmset nur mit Ehrfurcht schreiten. Es ist zwar keines der Hobbithäuser betretbar (ich weiß, ich war auch enttäuscht) aber es gab ein Bier im Green-Dragon und jede Menge cooler Filminfos, was auch schon ziemlich cool war. Dennoch ist das nicht der eigentliche Grund, warum sich diese Tour als eine der besten Entscheidungen erwiesen hat, die ich getroffen habe, seit ich hier bin. Zufällig begegnete ich nämlich einem Mädchen, das wie ich allein unterwegs war und ca. meine Route fahren wollte. Zufall? Wer weiß. Jedenfalls hat sie gefragt ob ich sie in den nächsten Ort mitnehmen könnte. Geendet hat es damit, dass wir 2 ½ Wochen miteinander gereist sind- wie das eben so ist in dieser wunderbaren Reise-Welt. Mit Tini fuhr ich also an den östlichsten Zipfel der Insel, genannt East-Cape, wo wir als erste Menschen der Welt am nächsten Tag den Sonnenaufgang bewunderten. Es war eines der eindrucksvollsten Dinge, die ich je gesehen habe, besonders weil sich in dieser Einöde auch noch ein einsamer Seelöwe zu uns gesellt hat. Es war wunderbar.

    Danach trieb es uns die Ostküste entlang gen Süden nach Gisborne, wo ich hauptsächlich hinwollte, um die größte natürliche Rutsche der Welt auszuprobieren. Und hier kam wiedermal das perfekte Timing ins Spiel. Bevor wir dort ankamen war uns nicht klar, dass man seine eigene Luftmatratze, Boogie Board, etc. mitnehmen muss (die Rutsche ist sonst nicht wirklich benutzbar, das ist ziemlich unebener Stein, über den eine sehr schnelle Wasserströmung fließt). Da das nicht unbedingt zur Standardausrüstung eines Backpackers gehört, waren wir beinahe wieder bereit zu gehen, als uns plötzlich eine riesige Gruppe von Männern entgegenkam, beladen mit allem an Rutschunterlagen, was man sich vorstellen kann. Sie musterten uns kurz und stellten sich dann als ehemalige Rugby Mannschaft vor, die hier gerade eine Tagung hat (worüber auch immer ehemalige Rugbyspieler tagen müssen) und nahmen uns schnurstracks wieder mit, darauf bestehend, ihre Utensilien mitzubenutzen. Nachdem ich (Tini hatte es sich anders überlegt aufgrund der Wassertemperatur) und die unfassbar coolen Typen ein paar Mal gerutscht waren und ich sie mit meinen überdurchschnittlich coolen Moves beeindruckt hatte (oh ja), luden sie uns auch noch für Abends zum Essen ein – Dinge, die nur in Neuseeland passieren können.

    Ein paar Stunden, für alle anderen Bier und für mich, als Fahrerin, gute 4 Liter Kaffee später haben wir Gisborne und die Mannschaft schweren Herzens mitten in der Nacht verlassen. Taupo wartete auf uns.


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