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    An einem fernen Fjord

    Als nach zwei wunderbaren Tagen (Zeitverschiebung sei Dank!) mein Geburtstag vorbei war, fuhren wir weiter Richtung Fjordland, unser anvisiertes Ziel. Um ehrlich zu sein, wäre allein die Aussicht während der Fahrt schon den Flug nach Neuseeland wert gewesen- die Alpen zogen an uns vorüber, die schneebedeckten Berge spiegelten sich in stillen Seen, während die Sonne dramatisch unterging. Dieses Mal übertreibe ich nicht. Ich konnte gar nicht mitzählen wie oft ich „Lächerlich“ sagte/rief/seufzte/staunte, weil ich nicht fassen konnte, wie wunderschön der Anblick war, der sich uns bot. Ich könnte es auch jetzt nicht besser in Worte fassen. Es sah einfach aus wie computeranimiert oder unecht. Wie ein Gemälde, das jemand einfach vor einen hin platziert hat. Und nach jeder Kurve denkt man, es kann nicht mehr besser werden und dann- Boom- nächste Kurve und man ist wieder neu verzaubert. Wie auch immer. Jedenfalls machten wir Halt in Wanaka, was im Prinzip einfach ein kleines Dorf direkt am (ihr werdet es nicht glauben) Wanaka See ist. Zuerst haben wir uns noch gefragt, warum alle so einen Wind um diesen Ort machen aber dann entdeckten wir endlich, warum er ein Must-See ist. Die Wanaka Puzzling World. Für jeden, der optische Täuschungen mag, im Inneren noch ein Kind ist, oder einfach irgendeine Art von Spaß will(für mich gilt alles davon), geht hier ein Traum in Erfüllung. Von Labyrinthen, zu Rätseln, zu schiefen Räumen und Nachstellungen des Ames- Rooms ist einfach alles vorhanden, was man sich wünschen könnte. Erst als es zu regnen begann und wir komplett durchnässt aus dem Labyrinth kamen, beschlossen wir weiterzufahren und uns davon zu lösen.

    Nur durch einen dreistündigen Zwischenstopp in Queenstown, unterbrochen, fuhren wir bis nach Te Anau- der Ort, von dem man am einfachsten zu allen Fjorden kommt. Tini hatte nur noch drei Tage, bevor sie abreisen würde, also hatten wir einiges vor. Sollte jemand ein paar Minuten Zeit haben und nach den Milford oder Doubtful Sounds im Internet suchen, lasst euch von den sonnigen, strahlend schönen Fotos nicht in die Irre führen. Was uns nämlich niemand gesagt hat (und auch sonst nicht rauszufinden ist): Im Fjordland regnet es an zwei von drei Tagen. Aber zum Glück bin ich da, und kann die Wahrheit in die Welt hinausschreiben!

    Wir machten uns also im strömenden Regen auf zu den Milford Sounds. Eindrucksvolle Schluchten, Schnee, Nebel, der über dem Wasser hängt und Wasserfälle, unter denen man stehen kann ohne nass zu werden, weil der starke Wind das Wasser über einen hinwegbläst. Um ehrlich zu sein, ich bin mir ziemlich sicher, dass es bei schönem Wetter nicht einmal annähernd so mystisch und aufregend gewesen wäre. Man kommt oft an Orte, wo die Sonne scheint aber wie oft ist man denn schon mitten in einer (wie es scheint) von der Welt vergessenen Fjordlandschaft? Achja übrigens, Funfact: Es war ursprünglich geplant, Jurassic Park in Fjordland zu drehen, aber nach drei Monaten des nicht enden wollenden Regens, haben sie aufgegeben und sind abgereist. Dabei wäre es so perfekt gewesen!

    So unheimlich und schön es dort auch war, die eine Sache, die wir unbedingt noch gemeinsam erleben mussten, haben wir immer noch nicht geschafft. Als wir auch bei den Milford Sounds (einer von zwei dafür bekannten Punkten in Fjordland) keine Pinguine gesehen hatten, blieb uns nur noch eine Wahl: Nach ein paar Gesprächen mit ein paar sehr kompetenten I-Site Angestellten, buchten wir eine ganztägige Bootstour durch die Doubtful Sounds. Wir machten ernst. Die wunderschönen Fjorde, Berge und Inseln glitten an uns vorüber und dann, endlich, als wir beinahe schon aufgeben wollten, sahen wir sie. Fast unsichtbar auf einer kleinen Insel direkt neben uns. Ich bin mir gar nicht sicher, wie wir uns überhaupt so in diese Sache hineinsteigern konnten, aber als wir sie dann tatsächlich erblickten, sind wir herumgesprungen wie zwei kleine Kinder. Tja, man muss sich über die- buchstäblich- kleinen Dinge im Leben freuen! Außerdem ist das die seltenste Pinguinart der Welt, da darf man ruhig mal verhältnismäßig stark ausrasten, oder? Obwohl sieben Stunden zwar eindeutig zu lang sind, um sie auf einem Boot zu verbringen, allein für diesen Moment der Freude würde ich es wieder tun!

    Unseren letzten gemeinsamen Tag verbrachten wir dann in einer Glühwürmchen Höhle, bevor wir zurück nach Queenstown fuhren, wo Tinis Flug starten würde. Die Höhle war erwartungsgemäß romantisch und die Glühwürmchen, die auf der Höhlendecke leuchteten wie Sterne, haben uns sogar ein bisschen von dem bevorstehenden Trennungsschmerz abgelenkt. Wir schliefen ein letztes Mal gemeinsam auf einem Campingplatz und um 05:00 Uhr morgens brachte ich sie zum Flughafen. Nachdem wir 2 ½ Wochen jeden Tag miteinander verbracht hatten und uns dabei so wunderbar verstanden hatten, war der Abschied schmerzhaft. Dennoch freute ich mich auf mein Abenteuer in Queenstown- und das zurecht!


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