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    Queenstown

    Auch wenn es nur kurz war, aber schon bei unserem ersten Aufenthalt in Queenstown, war ich hin und weg. Es ist eine kleine Stadt, umgeben von Bergen, direkt an einem See. Wie könnte man sich da nicht verlieben? Abgesehen davon, war das das erste Mal seit gefühlten 467 Jahren, dass ich wieder in einer Stadt war. Ich war beinahe überfordert von den Massen an jungen Leuten, Bars, Clubs, Restaurants und Hipstercafes. Es war so lange her, dass ich an einem Ort mit richtiger Zivilisation war, dass ich von einer 30.000 Einwohner Stadt, die im Grunde an Graz erinnert, schon beinahe nicht mehr zurechtkam. Da sieht man, wie weit es mit mir gekommen war! Mir war überhaupt nicht klar, wie sehr mir das gefehlt hat.

    Jedenfalls war es unglaublich seltsam, nach so langer Zeit wieder auf mich allein gestellt zu sein. Ich wusste überhaupt nicht, wohin mit mir, besonders inmitten dieser ( für neuseeländische Verhältnisse )„Großstadt“. Ich fand einen Couchsurfing Host, namens Liam, der mich für die nächsten Tage bei sich aufnehmen würde und wie sich herausstellen sollte, war das einer der glücklichsten Zufälle, die sich für mich ergeben hätten können. Ihr könnt euch Liams Haus in etwa so vorstellen: ein riesiges Gebäude mit drei Stockwerken, direkt am Ufer des Sees, in dem sechs Leute wohnen, die herkunftstechnisch komplett durchgewürfelt sind. Ein tschechisch-kanadisches Pärchen, die selbst nur auf der Durchreise sind, 2 Typen und ein Mädchen aus Uruguay und Liam, der halb Ire- halb Neuseeländer ist, in Malaysia aufgewachsen ist und jetzt seit einigen Jahren hier wohnt . Zusätzlich dazu, ist (ganz nach Neuseeland Manier) die Haustür nie abgeschlossen, weswegen jeden Abend Freunde unangekündigt kommen und gehen. Ich habe ca. zwei Tage gebraucht, bis ich wusste, wer dort tatsächlich wohnt und wer nur zu Besuch war. In dieser Konstellation haben sie fast immer Couchsurfer bei sich, arbeiten zu unterschiedlichsten Zeiten, essen aber dennoch jeden Abend gemeinsam (jeden Tag kocht jemand anderes). Danach wird Musik aufgedreht und gefeiert- ob Wochenende oder nicht, spielt dabei keine Rolle- in Queenstown ist jeden Abend was los.

    Ich. War. Begeistert. Es kommt nicht besonders oft vor, dass sich ein fremder Ort für mich wie Zuhause anfühlt, aber alle in diesem Haus waren so unglaublich aufgeschlossen, freundlich und familiär, dass der Übergang von Couchsurfer zu Mitbewohner fast schon fließend war. Alle passen aufeinander auf, machen sich gemeinsam Frühstück, tanzen im Wohnzimmer zu südamerikanischer Musik und gehen gemeinsam auf Wanderausflüge. Das passiert wohl, wenn ein Haufen Reisender gemeinsam in einem Haus wohnt. Das ist wohl auch der Grund, warum ich schlussendlich eine Woche blieb, statt wie geplant drei Tage. Wuups.

    Zufälligerweise kamen auch die beiden deutschen Mädchen, Caro und Katharina, die ich vor einer gefühlten Ewigkeit von Alan (erinnert ihr euch noch an ihn?) bis nach Auckland mitgenommen habe, in Queenstown an. Wir schlossen uns zusammen und fuhren gemeinsam mit Christine (der Kanadierin aus Liams Haus) nach Little Thailand, ein Ort der bekannt für ein tolles Klippenspringerlebnis ist. 13m freier Fall, bevor man in das eiskalte Wasser eintaucht- klingt doch nach mir, oder nicht? Was soll ich sagen? Es war kalt. Adrenalinrausch pur, unfassbar cool, aber sehr sehr kalt. Es war es trotzdem wert. Als wir gegen Abend wieder Zuhause ankamen, machte ich etwas, was ich überhaupt noch nie gemacht hatte- ich kochte für 15 Personen. Wie schon vor langer Zeit erwähnt- ich halte mich normalerweise an die Süßspeisen, wenn es um die Küche geht, aber ich war davon überzeugt, ihnen für ihre Gastfreundschaft etwas zurückzugeben und hey- es gibt eine Sache, die jeder in Österreich lebender Mensch kochen können sollte: Schnitzel. Der ultimative Eindruck österreichischer Kultur. Da alle so unglaublich begeistert waren, ziehe ich übrigens eine Karriere als Koch nun doch wieder in Betracht. Solange die Dinge die ich kochen muss, sich in Grenzen halten. So wie Schnitzel und Süßspeisen, zum Beispiel.

    Danach gingen wir in die Stadt, tanzten und feierten bis in die frühen Morgenstunden, fanden uns in Bars wieder die „Cowboys“ „Rhinos“ und „Bungalow“ heißen und hatten jede Menge Spaß. Die 4 Stunden Schlaf haben sich am nächsten Tag zwar nicht mehr so spaßig angefühlt, aber es gibt Schlimmeres als ein wenig Müdigkeit. Für den kommenden Tag hatte ich nämlich den Termin für DIE Sache, die ich auf keinen Fall verpassen wollte. Vielleicht wissen es einige von euch, aber falls nicht: Queenstown ist bekannt als das „Adventure Capital of the World“. Und was darf dort natürlich auf keinen Fall fehlen? Richtig: Die größte Schaukel der Welt. 120m Seillänge, 300m Schwingradius, jede Menge verschiedene Schwingoptionen, sogar kopfüber -für die ganz Harten. Und das Ganze in einem Canyon. Ich habe mich für rückwärts entschieden. Es war entspannter als Bungy oder Fallschirmspringen und dennoch ein Adrenalinkick. Für alle, die es also nicht ganz so sehr drauf anlegen wollen- sehr empfehlenswert und die Aussicht einfach unschlagbar! Und hey- danach war ich auf jeden Fall wach!


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